Zum Seitenanfang
Foto: FR
17. Juli 2024

Messe "Solartage 2023"

Handwerkskammer informiert am 9. und 10. Juni zum Thema Sonnenstrom als Beitrag zur Energiewende

Der Markt für Solarenergie boomt: Kein Wunder – bei den weiterhin stark steigenden Energiepreisen überlegen immer mehr Menschen, einen Teil ihrer Energien selbst zu produzieren. Denn einmal installiert, steht die Kraft der Sonne kostenfrei, verlässlich und unabhängig vom globalen Energiemarkt zur Verfügung – ein Gewinn für das Klima und das eigene Portemonnaie. Wer ein Haus besitzt, kann das am besten mit einer Solaranlage.

Der Markt für Solarenergie boomt: Kein Wunder – bei den weiterhin stark steigenden Energiepreisen überlegen immer mehr Menschen, einen Teil ihrer Energien selbst zu produzieren. Denn einmal installiert, steht die Kraft der Sonne kostenfrei, verlässlich und unabhängig vom globalen Energiemarkt zur Verfügung – ein Gewinn für das Klima und das eigene Portemonnaie. Wer ein Haus besitzt, kann das am besten mit einer Solaranlage.

Aber was ist möglich, wenn keine oder nur eine sehr kleine Dachfläche zur Verfügung steht? Auch unter diesen Umständen können Verbraucherinnen von der Kraft der Sonne profitieren. Balkonkraftwerke, quasi kompakte Minisolaranlagen, ermöglichen es jedem oder jeder Einzelnen, selbst erzeugten Strom zu nutzen und damit einen Beitrag zur Energiewende zu leisten. Das gilt für Menschen, die zur Miete wohnen, genau so wie für diejenigen, die ein Reihenhaus besitzen.

„Balkonkraftwerke sind eine gute Möglichkeit, erneuerbare Energie auch in urbanen Umgebungen zugänglich zu machen“, erklärt Martin Grocholl, Geschäftsführer der Klimaschutzagentur energiekonsens. „Sie sind einfach zu installieren, kostengünstig und eröffnen allen die Chance, aktiv an der Energiewende teilzunehmen. Natürlich sind sie insgesamt nicht so leistungsfähig wie die großen Dachanlagen. Wer kann, sollte deswegen lieber größere Anlagen nutzen.“

Wer sich genauer zu den eigenen Möglichkeiten beraten lassen möchte, kann sich mit Fachleuten und Spezialbetrieben im Zuge der „Solartage 2023“ austauschen. Dann informiert die Klimaschutzagentur energiekonsens gemeinsam mit der Handwerkskammer Bremen und der Verbraucherzentrale kostenfrei in Vorträgen und einer Minimesse rund um das Thema Solarenergie. Neben Fachveranstaltungen für Unternehmen und Bauschaffende steht am Samstag die Beratung von Privatleuten im Fokus. An diesem Tag lädt außerdem ein ganzer Sonderbereich mit dem Fokus auf Balkonkraftwerken zur Information ein. Interessierte sind eingeladen, sich an diversen Ständen in und auf dem Vorplatz zu den Räumlichkeiten der Handwerkskammer beraten zu lassen und mit lokalen Anbietern ins Gespräch zu kommen.

„Eine nachhaltige Zukunft liegt in unseren Händen“, betont Martin Grocholl. „Die Messe bietet die perfekte Gelegenheit, sich über die neuesten Entwicklungen im Bereich Solarenergie zu informieren und aktiv an der Energiewende mitzuwirken.“

Wann und wo?

Die „Solartage 2023“ finden in der Handwerkskammer Bremen (Ansgaritorstraße 24) statt. Für Betriebe und Bauschaffende: Freitag, 9. Juni, 13 bis 17 Uhr. Für öffentliches Publikum: Samstag, 10. Juni, 10 bis 17 Uhr. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen, Checklisten und eine „Handwerkerliste“ bietet die Bremer Solarkampagne #machWatt auf ihrer Webseite www.solar-in-bremen.de.

Weitere Beiträge