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Foto: KW
#Bremer Produkte
6. Februar 2023

Zum Lesen, Trinken und Tragen

Was gibt es Neues aus der Hansestadt?

Musik, Lesestoff, Nahrungsmittel und vieles mehr – Bremens Kreativszene, Unternehmen und Erzeuger:innen sind einfallsreich und stärken mit ihren Produkten die Region. Ihre Angebote haben aber noch einen weiteren Vorteil: Wer vor Ort einkauft, vermeidet lange Transportwege und hilft so, wertvolle Ressourcen und Energie zu sparen. In unserer Rubrik „Bremer Neuheiten“ stellen wir jeden Monat lokale Besonderheiten zum Schenken und Behalten vor.

Musik, Lesestoff, Nahrungsmittel und vieles mehr – Bremens Kreativszene, Unternehmen und Erzeuger:innen sind einfallsreich und stärken mit ihren Produkten die Region. Ihre Angebote haben aber noch einen weiteren Vorteil: Wer vor Ort einkauft, vermeidet lange Transportwege und hilft so, wertvolle Ressourcen und Energie zu sparen. In unserer Rubrik „Bremer Neuheiten“ stellen wir jeden Monat lokale Besonderheiten zum Schenken und Behalten vor.

Bremer Heringssocken aus der Dose

Norddeutsche sind nicht nur Fischköpfe, sondern können ab sofort auch Fischfüßler sein. Mit diesem eleganten gestrickten Heringsschuppen-Design auf dunkelblauen Socken kann man elegant durch den Tag gehen, sie passen zu Sneaker oder Lederschuhen.

Heringssocken, Einheitsgröße 40 bis 46, 12 Euro, erhältlich nur im „Made in Bremen“-Kaufhaus oder online unter www.madeinbremen.com.

Rum-Tasting für zwei

Fünf Bremer Rumsorten gibt es in der „Made in Bremen“-Box zu entdecken. Das Tasting für zwei Personen beginnt mit Hausbergs preisgekröntem Barbados-Blend mit Fruchtnoten aus Rosinen und Orange. 15 Jahre reift der dominikanische Solera mit Noten von Schokolade, Vanille und Tabak. Weiter geht es mit dem „Alma Norte Spiced Gold“, der sich durch Vanillenoten, Tonkabohne, Pfirsich, Orange und sanften Nuancen von Zimt auszeichnet. Er wird destilliert, gereift und gewürzt in der Überseestadt. Rum Nummer vier ist der Rock & Rum aus Madeira, die neue Hausmarke des berühmt-berüchtigten Restaurants Rock & Wurst. Bereits seit den 1950ern-Jahren gibt es die „Bremer Liebe“ aus dem Hause Kalbhenn. Fünf Jahre in Venezuela im Sherryfass gereift, schmeckt er nach tropischen Früchten, Vanille und Karamell.

Erhältlich für 29,90 Euro (Paket mit fünf 50 Milliliter-­Flaschen) im Kaufhaus „Made in Bremen“, Spirituosen- und Weinhandel Kalbhenn am Schüsselkorb, bei Piekfeine Brände in der Überseestadt, sowie bei Winzerkind in Bremerhaven.

Geschichten rund ums Gleis

Dieser neue Stadtführer erlaubt faszinierende Blicke auf Bremen – aus dem Fenster einer Straßenbahn der Linie 3. Es gibt viel Geschichte und Geschichten am Gleis zwischen Gröpelingen und Weserwehr. So geht es vorbei an Sehenswürdigkeiten, wie dem Marktplatz, mitten durch das Viertel und durch die Überseestadt. Das Buch ist eine Erzählung von Quartieren, Museen, Firmen, Häfen und Kaffeegenuss, kurzum: Es vermittelt geballtes Bremen im Zehn-Minuten-Takt. Einsteigen und mehr über eine Stadt im Wandel und ihre Zukunftsprojekte erfahren.

Kellner Verlag, 224 Seiten, 19,90 Euro.

Die Geschichte der Familie Bamberger

Dieses Buch versteht sich nicht als wissenschaftlicher Beitrag zum Thema Holocaust. Es ist eine ausschnitthafte Bestandsaufnahme am Beispiel einer Familie, wie der Holocaust in den Generationen der Kinder und Enkel bis heute wirkt. Die Gespräche mit den Angehörigen der Familie Bamberger aus den Jahren 2021/22 dokumentieren, wie sehr sie von ihrer Vergangenheit bedrängt und bestimmt werden. Offen und klar reflektieren sie ihre Geschichte und zeigen sich unbeugsam und entschlossen. Es gibt kein Entrinnen. Das Buch ist die Fortsetzung der Recherche zur Familie Bamberger in den USA für den Film „Aufgeben? – Niemals!“. Autor Eike Besuden sagt: „Es ist ein Buch über die Geschichte der Bamberger-Familie in Bremen, aber vor allem ist es der Versuch herauszufinden, ob die Enkelgeneration noch unter den Nachwirkungen des Holocaust auf ihre Familie leidet.“

Kellner Verlag, 245 Seiten, in deutscher und englischer Sprache, 20 Euro

Frisbee von Discgolf-Profi Jan Bäss

Jan Bäss ist mehrfacher deutscher Meister im Discgolf und langjähriges Mitglied der deutschen Nationalmannschaft. Seit mehr als 30 Jahren wirft er Frisbeescheiben und bringt dies gerne seinen Mitmenschen bei. Sein neuester Coup: Spezielle Frisbee, die in Bremen designt und derzeit nur im Kaufhaus „Made in Bremen“ verkauft werden. „Der fliegende Hollemann“ und „Die Sturmmöwe“ vereinen hanseatisches Design und Qualität, frei nach dem Motto „Frisbee fun for everyone“. Beide Scheiben sind einfach zu handhaben und somit gut geeignet für Anfängerinnen und Anfänger.

„Der fliegende Hollemann“ und „Die Sturmmöwe“, je 24,90 Euro, erhältlich im Kaufhaus „Made in Bremen“

„NORK Single Cask“, gereift auf der „Alexander von Humboldt“

Über Jahrhunderte hinweg hatten Schnapsfässer und Schiffe eine enge, gemeinsame Geschichte. 1906 in Bremen gebaut und bis 2011 aktiv, hat das Segelschiff „Alexander von Humboldt“, liebevoll „die Alex“ genannt, die Welt gesehen und es zu internationaler Bekanntheit gebracht – nicht zuletzt durch die Werbekampagne der Biermarke Becks Ende der 1990er-Jahre. Zur Verpflegung der Besatzung auf Segelschiffen gehörte jedoch vorzugsweise Hochprozentiges, um deren Gesundheit zu bewahren und die Motivation hochzuhalten. Das passt zu NORK. Es konnte kaum einen besseren Ort für ein Kornfass geben als die Alex, heute Hotel- und Gastronomieschiff und eine der Attraktionen der Hansestadt. Also haben die Geschwister Dallmeyer einen Single-Cask-Korn abgefüllt, der auf dem Segelschiff „Alexander von Humboldt“ reifte. Der besondere Korn floss in 630 Flaschen, die ab sofort verfügbar sind – solange der Proviant reicht.

NORK Single Cask, O,5 Liter, 42 %, 39,80 Euro.
Erhältlich im Onlineshop unter www.thisisnork.com

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Adresse info@stadtmagazin-bremen.de entgegen.

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